Die Honigmassage - Teil 3

Indikationen

Die Honigmassage wirkt stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd, verbessert die Ausscheidung über die Poren und die Nieren, befreit den Organismus von Gewebsschlacken, Talg, Salzen und klebrigem Schweiss. Neben der Verbesserung der Leistungsfähigkeit und des Allgemeinbefindens ist die Honigmassage eine sinnvolle Anwendung bei:

  • Belastungen mit Giften aller Art (Amalgam, Arzneimittel, Drogen...)
  • Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich
  • rheumatischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke; Arthrosen
  • Spannungen und allgemeinen Unruhezuständen
  • Kopfschmerzen, Depressionen, chronischer Müdigkeit
  • Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten
  • Verdauungsstörungen, Darmträgheit
  • chronischem Schnupfen und Nebenhöhlenentzündungen
  • Aufbau des Immunsystems
  • verzögerte Erholung nach belastenden Situationen (Stress, Burnout, schwere Krankheiten)


Kontraindikationen

Für die Honig-Massage gelten die gleichen Kontraindikationen wie für die klassische Massage. Die Behandlung darf nicht durchgeführt werden bei:

  • einer Honig-Allergie
  • frischen Verletzungen, offenen Wunden und Blutungen
  • chronischem Bluthochdruck
  • fieberhaften Erkrankungen
  • Hauterkrankungen (Ekzeme, Ausschläge)
  • Venenerkrankungen, Thrombose
  • Infektionen Fieber (auch bei oder kurz nach einer Grippe!)


In folgenden Fällen darf die Honigmassage nur nach Absprache mit dem Arzt ausgeführt werden:

  • wenn blutverdünnende Medikamente eingenommen werden
  • nach einem Schlaganfall
  • bei Schwangerschaft

Tags: Honigmassage

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